Aus Kohle wird Wärme, Strom und Stahl
Ein Blick in die Grubenwarte
Alles, was unter Tage geschieht, wird über Tage überwacht. In der Grubenwarte sitzen die Mitarbeitenden vor Bildschirmen. Mit einem Blick können sie feststellen, ob die Maschinen arbeiten oder stillstehen. Maschinenschäden werden sofort angezeigt.
Hier können die aktuellen Fördermengen abgelesen, der Stand des Grubenwassers gemessen und die Zusammensetzung der Luft unter Tage überprüft werden. Die Frischluftzufuhr kann von hier genau so gesteuert werden wie die gesamte Stromversorgung und der Zugverkehr. Außerdem kann der Grubenwart per Sprechfunk jederzeit mit den Bergleuten vor Ort Kontakt aufnehmen, wenn es Probleme gibt.
Aber nicht nur die Kontrolle geschieht von oben, sogar die Maschinen wie der Walzenschrämlader und die Förderbänder werden von über Tage gesteuert. Das macht die Arbeit für die Bergleute unter Tage leichter. Auf dem Weg zum Schacht passiert jeder Bergmann eine Zeitschranke. Dort wird seine Kennnummer erfasst. So weiß man in der Grubenwarte genau, wer sich gerade unter Tage befindet. Nach der Arbeit kommen die Bergleute wieder an der Zeitschranke vorbei und melden sich ab.
Aus Kohle wird Wärme, Strom und Stahl
Ein Blick in die Grubenwarte
Alles, was unter Tage geschieht, wird über Tage überwacht. In der Grubenwarte sitzen die Mitarbeitenden vor Bildschirmen. Mit einem Blick können sie feststellen, ob die Maschinen arbeiten oder stillstehen. Maschinenschäden werden sofort angezeigt.
Hier können die aktuellen Fördermengen abgelesen, der Stand des Grubenwassers gemessen und die Zusammensetzung der Luft unter Tage überprüft werden. Die Frischluftzufuhr kann von hier genau so gesteuert werden wie die gesamte Stromversorgung und der Zugverkehr. Außerdem kann der Grubenwart per Sprechfunk jederzeit mit den Bergleuten vor Ort Kontakt aufnehmen, wenn es Probleme gibt.
Aber nicht nur die Kontrolle geschieht von oben, sogar die Maschinen wie der Walzenschrämlader und die Förderbänder werden von über Tage gesteuert. Das macht die Arbeit für die Bergleute unter Tage leichter. Auf dem Weg zum Schacht passiert jeder Bergmann eine Zeitschranke. Dort wird seine Kennnummer erfasst. So weiß man in der Grubenwarte genau, wer sich gerade unter Tage befindet. Nach der Arbeit kommen die Bergleute wieder an der Zeitschranke vorbei und melden sich ab.