Ohne Sonne geht gar nichts
Probiere es aus:
So machten die Steinzeitmenschen Feuer.
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So machten die Steinzeitmenschen Feuer.

Mit dem Feuer konnten sich die Menschen seitdem vor Kälte schützen. Sie konnten ihre Nahrung nun auch kochen oder braten. Durch den Lichtschein des Feuers konnten sie auch nach Sonnenuntergang noch arbeiten.
Schon vor 10.000 Jahren nutzten die Steinzeitmenschen das Feuer auch zur Arbeitserleichterung. Sie erhitzten Kalkgestein sehr stark und gossen dann kaltes Wasser darüber. Die Steine zersprangen, und der im Kalkstein enthaltene Feuerstein wurde freigelegt. Aus dem Feuerstein sind dann Waffen und Werkzeuge hergestellt worden.
Später haben die Menschen häufig Tiere genutzt, um sich ihre Arbeit zu erleichtern. So wurden zum Beispiel Ochsen vor einen Pflug gespannt. Doch auch durch menschliche Muskelkraft allein wurden beeindruckende Dinge geschaffen. Unzählige Arbeiter haben Pyramiden, Brücken und Paläste gebaut.
Gleichzeitig haben die Menschen schon seit langem Wind- und Wasserkraft genutzt. So gab es vor 2.000 Jahren Wasserräder als Schöpfvorrichtung. Inder, Ägypter und Chinesen nutzten sie zur Bewässerung ihrer Felder.
Bereits vor über 1.000 Jahren gab es in Persien, dem heutigen Iran, Windmühlen. Segelschiffe nutzten schon vorher auf allen Meeren die Windenergie.
Mit der Erfindung der Dampfmaschinen in England um 1765 brach ein neues Zeitalter an. Diese Maschinen wurden mit Steinkohle befeuert und erleichterten die Arbeit des Menschen erheblich.
Um 1900 begann eine weitere gewaltige industrielle Entwicklung. Die Stromerzeugung war erfunden worden und schon wenige Jahre später wurde in großen Kraftwerken Kohle in Strom umgewandelt.
Die Geschichte der Energienutzung
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